Statt Weihnachtskarten – wir spenden - unsere Spendenaktion 2024
Statt Weihnachtskarten spenden wir dieses Jahr an vier Herzensprojekte: Die Schwäbische Tafel Stuttgart, das Tiny Shelter Algarve, Trott-war Stadtführungen und das Hopp-Kindertumorzentrum. Gemeinsam teilen wir Freude und Hoffnung zum 4. Adventsonntag.
Weihnachten bei urbanbnb – Wir schenken Hoffnung statt Karten
Weihnachten steht vor der Tür, und wie jedes Jahr möchten wir bei urbanbnb nicht nur an uns selbst denken, sondern auch an diejenigen, die Unterstützung benötigen. In diesem Jahr haben wir uns dazu entschieden, statt Weihnachtskarten vier besondere Projekte mit Spenden zu unterstützen, die uns sehr am Herzen liegen.
Zum 4. Advent und zur Weihnachtsbaum-Tradition: Ein Stück Lebenskraft ins Haus holen
Wussten Sie, dass der Brauch, grüne Pflanzen wie Tannenbäume ins Haus zu holen, auf die uralte Idee zurückgeht, sich Lebenskraft und Gesundheit ins Heim zu bringen? Diese Tradition hat den heutigen Weihnachtsbaum hervorgebracht, der heute mit Lichtern, Lametta und Kugeln festlich geschmückt wird und unser Zuhause erleuchtet. Der Weihnachtsbaum ist nicht nur ein Symbol für das Fest, sondern auch ein Zeichen für Hoffnung, Leben und Gemeinschaft.
Mit unseren Spenden möchten wir ein Zeichen setzen, dass Weihnachten nicht nur eine Zeit des Schenkens, sondern auch des Helfens ist. Indem wir diese wertvollen Projekte unterstützen, hoffen wir, das Leben derjenigen, die auf Hilfe angewiesen sind, ein kleines Stück besser zu machen.
Wir wünschen Ihnen allen einen wunderschönen 4. Advent und ein besinnliches Weihnachtsfest, in dem auch Sie sich von der Tradition der Weihnacht verzaubern lassen – und vielleicht ein Stück Lebenskraft und Hoffnung in Ihre Herzen tragen.
Herzliche Grüße
Claudia, Talia, Samuel und Markus Urban von urbanbnb.de
Wir spenden an:
#### Schwäbische Tafel Stuttgart – Lebensmittel retten, Menschen helfen
Die Schwäbische Tafel Stuttgart e.V. ist eine wichtige Anlaufstelle für armutsbetroffene Menschen in Stuttgart und Umgebung. In einer Zeit, in der Lebensmittelverschwendung und soziale Ungerechtigkeit oft nebeneinander existieren, setzt die Tafel ein Zeichen für Solidarität, Nachhaltigkeit und Mitmenschlichkeit. Rund 66.000 Menschen in der Region leben am Rande des Existenzminimums – darunter Familien, Alleinerziehende, Rentner:innen und viele weitere, die auf Unterstützung angewiesen sind.
Die Mission der Schwäbischen Tafel ist klar: Lebensmittel retten und gleichzeitig Leben helfen. Sie sammelt überschüssige, aber noch einwandfreie Lebensmittel, die in Supermärkten, Bäckereien oder bei Produzenten übrig bleiben. Das können Brot vom Vortag, Joghurt, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum bald erreicht ist, oder Obst und Gemüse sein, das nicht mehr verkaufsfähig, aber noch vollkommen genießbar ist. Was sonst im Müll landen würde, findet durch die Tafel einen neuen Sinn.
Ein Netzwerk der Solidarität
Die gesammelten Lebensmittel werden in den Tafelläden der Schwäbischen Tafel an Menschen mit geringem Einkommen weitergegeben. Gegen einen kleinen symbolischen Betrag können die Kund:innen dort einkaufen und so ihren täglichen Bedarf decken. Dabei geht es nicht nur um die finanzielle Unterstützung, sondern auch um den Respekt und die Würde, die jedem Menschen zusteht. Die Möglichkeit, selbst einzukaufen, statt auf reine Almosen angewiesen zu sein, schafft ein Stück Normalität im Alltag der Betroffenen.
Die Arbeit der Schwäbischen Tafel wird von einem engagierten Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen getragen. Sie organisieren die Abholung, Sortierung und Verteilung der Lebensmittel und stellen sicher, dass diese sicher und hygienisch an die Kund:innen gelangen. Ihre Arbeit ist nicht nur logistisch beeindruckend, sondern auch eine starke Botschaft: Gemeinsam können wir einen Unterschied machen.
Warum ist die Arbeit der Tafel so wichtig?
In einer Gesellschaft, in der Ressourcen oft im Überfluss vorhanden sind, ist es untragbar, dass Menschen hungern oder sich nicht ausreichend ernähren können. Gleichzeitig landen in Deutschland jährlich Millionen Tonnen von Lebensmitteln im Müll. Die Schwäbische Tafel schlägt die Brücke zwischen diesen beiden Problemen: Sie sorgt dafür, dass Lebensmittel, die noch gut sind, nicht verschwendet werden, sondern dort ankommen, wo sie dringend gebraucht werden.
weitere Infos unter: https://www.tafel-stuttgart.de/
#### Tiny Shelter Algarve – Ein Herz für Fellnasen und Hoffnung auf ein neues Leben
Das Tiny Shelter in der Nähe von Albufeira an der portugiesischen Algarve ist mehr als nur ein Tierheim – es ist ein Ort der Hoffnung und ein Zuhause für Hunde, die oft aus den schlimmsten Umständen gerettet werden. Unter der Leitung von Isabel Searle und ihrem engagierten Team wird hier unermüdlich für das Wohl der Tiere gearbeitet. Das Shelter steht für nachhaltigen Tierschutz und setzt alles daran, die Lebensbedingungen von Hunden in Portugal langfristig zu verbessern.
Viele der Vierbeiner, die im Tiny Shelter ankommen, haben eine traurige Geschichte. Sie stammen von der Straße, aus schlechten Haltungsbedingungen oder wurden einfach ausgesetzt. Isabel und ihre Helfer:innen nehmen sich jedes Tieres an, egal wie groß die Herausforderung ist. Neben der medizinischen Versorgung und Pflege stehen auch die Sozialisierung und die Suche nach einem liebevollen Zuhause im Mittelpunkt.
Das Shelter finanziert sich vollständig durch Spenden. Dies bedeutet, dass jeder Beitrag – sei er noch so klein – einen großen Unterschied macht. Mit den gesammelten Mitteln werden Futter, medizinische Behandlungen, Kastrationen und der Ausbau des Shelters ermöglicht. Die Arbeit vor Ort ist oft ein Kampf gegen die Zeit und die begrenzten Ressourcen, doch Isabel und ihr Team geben nicht auf. Ihr Engagement ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie Menschen mit Herz und Hingabe das Leben anderer Wesen verbessern können.
Warum Tiny Shelter unterstützen?
Tierschutz in Portugal ist nach wie vor ein großes Thema, da viele Hunde und Katzen aufgrund mangelnder Ressourcen und fehlender Aufklärung leiden. Tiny Shelter setzt genau hier an: Mit Aufklärungsarbeit, Kastrationsprogrammen und der individuellen Pflege der geretteten Hunde trägt es aktiv dazu bei, die Situation zu verbessern. Unterstützer:innen können sicher sein, dass ihre Hilfe direkt bei den Tieren ankommt. Ob durch finanzielle Spenden, Sachspenden oder die Adoption eines Vierbeiners – jede Unterstützung schenkt einem Tier eine zweite Chance auf ein glückliches Leben.
Isabel und ihr Team freuen sich über jede Art der Unterstützung. Helfen Sie mit, das Leben der Fellnasen im Tiny Shelter zu verändern und schenken Sie ihnen ein neues Leben voller Liebe und Geborgenheit.
Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Unterstützung finden Sie hier:
Link: https://www.tinyshelter.eu/
#### Trott-war Straßenzeitung – Mehr als Worte
Die Straßenzeitung Trott-war steht für mehr als nur spannende Artikel und bewegende Geschichten. Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 setzt sich Trott-war dafür ein, Menschen, die von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen sind, eine Stimme und Perspektive zu geben. Verkäufer:innen der Zeitung, die oft selbst prekäre Lebenssituationen erfahren haben, erhalten durch den Verkauf nicht nur ein Einkommen, sondern auch die Chance auf gesellschaftliche Teilhabe und Anerkennung.
Mit ihrem innovativen Ansatz verbindet Trott-war sozialen Einsatz, Aufklärung und kulturelle Angebote. Die Zeitung berichtet über Themen, die in den Mainstream-Medien häufig zu kurz kommen: Obdachlosigkeit, soziale Gerechtigkeit, persönliche Geschichten und lokale Initiativen – alles wird aus der Perspektive derer erzählt, die es unmittelbar betrifft. Dies macht Trott-war zu einer unverzichtbaren Plattform für marginalisierte Gruppen und deren Anliegen.
Alternative Stadtführungen in Stuttgart – Stadtgeschichte aus neuen Perspektiven
Ein besonderes Highlight von Trott-war sind die alternativen Stadtführungen, die einen unvergleichlichen Blick auf Stuttgart bieten. Diese Touren werden von ehemaligen Straßenzeitungsverkäufer:innen gestaltet, die durch ihre persönliche Geschichte und intime Kenntnis der Stadt eine unvergleichliche Authentizität mitbringen.
Die Führungen nehmen die Teilnehmenden mit zu Orten, die im Alltag oft übersehen werden, und erzählen Geschichten, die in keinem Reiseführer stehen. Eine beliebte Route führt vom Charlotten- zum Marienplatz, wo die Verkäufer:innen Einblicke in das Leben auf der Straße geben. Für Geschichtsinteressierte bietet die Tour durch das Leonhardsviertel spannende Einblicke in die historische Bedeutung des Viertels und die Lebensrealität der dort tätigen Sexarbeiter:innen. Eine weitere Tour thematisiert Betteln und führt auf die belebte Königstraße, wo soziale Spannungen und Herausforderungen hautnah spürbar werden.
Diese Stadtführungen sind nicht nur informativ, sondern auch bewegend und inspirierend. Sie eröffnen einen Perspektivwechsel und laden dazu ein, die Stadt aus den Augen ihrer weniger privilegierten Bewohner:innen zu erleben. Die Touren machen Stuttgart greifbarer, menschlicher und sozial bewusster – ein Erlebnis, das lange im Gedächtnis bleibt.
Wie Sie unterstützen können
Mit der Teilnahme an einer Stadtführung oder dem Kauf der Straßenzeitung leisten Sie einen direkten Beitrag zur Unterstützung der Trott-war-Mission. Sie fördern nicht nur soziale Projekte, sondern tragen auch dazu bei, Menschen eine neue Perspektive und mehr Würde zu ermöglichen.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten für die alternativen Stadtführungen finden Sie hier:
https://trott-war.de/alternative-stadtfuehrung/
#### Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg – Hoffnung schenken
Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist ein Leuchtturm der medizinischen Forschung und Therapie für Kinder und Jugendliche, die an Krebs- oder schweren Bluterkrankungen leiden. Als gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und der Universität Heidelberg verfolgt das KiTZ ein klares Ziel: Die Lebensqualität und Überlebenschancen junger Patient:innen durch innovative Ansätze in Forschung und Behandlung zu verbessern.
Der Fokus liegt darauf, die Biologie kindlicher Krebserkrankungen besser zu verstehen, neue Diagnosemethoden zu entwickeln und Therapien zu erforschen, die gezielt auf die besonderen Bedürfnisse junger Patient:innen zugeschnitten sind. Dabei arbeitet das Zentrum an der Schnittstelle von Grundlagenforschung und klinischer Anwendung – eine Kombination, die es ermöglicht, Erkenntnisse aus der Forschung direkt den Betroffenen zugutekommen zu lassen.
Ihre Spende an das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg schenkt nicht nur dringend benötigte finanzielle Unterstützung, sondern auch Hoffnung. Sie hilft dabei, neue Therapiemöglichkeiten zu entwickeln, die Heilungschancen zu erhöhen und den Alltag der betroffenen Kinder und ihrer Familien zu erleichtern. Jeder Beitrag – egal wie klein – kann Großes bewirken, denn er trägt dazu bei, dass Kinder mit Krebserkrankungen eine Zukunft mit besseren Perspektiven und weniger Leid erleben können.
Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass aus Hoffnung Realität wird. Unterstützen Sie das KiTZ und schenken Sie den Kindern und ihren Familien ein Stück Zuversicht und Lebensmut.
Link: https://www.kitz-heidelberg.de/jetzt-spenden