Vom Spielen unter dem Schreibtischzur nächsten Generation.
Ich bin mit urbanbnb aufgewachsen. Erst spielte ich unter dem Schreibtisch meiner Eltern, später half ich selbst mit. Heute möchte ich mit eigenen Erfahrungen und meiner eigenen Perspektive mitgestalten, wie die Geschichte weitergeht.


urbanbnb war für mich nie einfach nur eine Firma.
Meine ersten Erinnerungen an urbanbnb beginnen unter dem Schreibtisch meiner Eltern.
Schon als kleines Kind spielte ich dort, während um mich herum telefoniert, organisiert und gearbeitet wurde. Natürlich verstand ich noch nicht, was genau meine Eltern machten. Aber ich fand es von Anfang an spannend und interessant.
Je älter ich wurde, desto mehr wurde aus dieser Neugier echte Begeisterung. Ich bekam mit, wie aus Gesprächen Lösungen entstanden, wie Menschen ein Zuhause auf Zeit fanden und wie viel persönlicher Einsatz hinter dem Unternehmen steckt.
Erste eigene Erfahrungen – schon als Jugendliche.
Irgendwann blieb es nicht mehr beim Spielen unter dem Schreibtisch und Zuschauen. Als Jugendliche durfte ich selbst mithelfen und bekam einen ersten echten Einblick in die Arbeit hinter urbanbnb.
Mit urbanbnb aufgewachsen
Das Unternehmen war Teil unseres Familienalltags. Gespräche, Gäste, Gastgeber und die täglichen Aufgaben gehörten für mich ganz selbstverständlich dazu.
Selbst mit angepackt
Als Jugendliche half ich bereits mit und sammelte meine ersten eigenen Erfahrungen. Aus Interesse wurde immer stärker der Wunsch, urbanbnb eines Tages selbst mitzugestalten.
Trotzdem erst einmal raus
Für mich war klar: Bevor ich dauerhaft ins Familienunternehmen einsteige, möchte ich andere Unternehmen kennenlernen, eigene Erfahrungen machen und Erinnerungen sammeln, die wirklich meine eigenen sind.
Rausgehen, lernen, erleben – und etwas mit zurückbringen.
Der direkte Einstieg bei urbanbnb wäre der einfache Weg gewesen. Ich wollte bewusst einen anderen: andere Unternehmen, andere Menschen und andere Vorstellungen von Gastfreundschaft kennenlernen.
Das Fundament
An der Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall absolvierte ich meine Ausbildung zur Hotel Operations Managerin. Im Steigenberger Inselhotel Konstanz konnte ich diese Erfahrung vertiefen.
Andere Häuser, neue Perspektiven
Mein Weg führte mich unter anderem zum Radisson Blu Hotel, Zurich Airport, in den Öschberghof, nach Saas-Fee und in den ROBINSON Club Playa Granada.
Eigene Erinnerungen
Mir ging es nicht nur um Stationen im Lebenslauf. Ich wollte Menschen kennenlernen, Verantwortung übernehmen, Neues erleben und Erinnerungen sammeln, die mich persönlich und beruflich prägen.
Mit eigener Perspektive zurück
Der Wunsch, einmal Verantwortung bei urbanbnb zu übernehmen, war nie weg. Aber ich wollte zurückkommen und etwas mitbringen: Erfahrungen, Ideen und einen eigenen Blick darauf, wie wir uns weiterentwickeln können.
Persönlich bleiben. Digital besser werden.
Heute verbinde ich das urbanbnb, mit dem ich aufgewachsen bin, mit all dem, was ich außerhalb unseres Familienunternehmens kennenlernen durfte. Digitalisierung soll Abläufe einfacher und verständlicher machen – ohne den Menschen hinter einer Anfrage zu ersetzen.
Nicht einfach weiterführen. Mit eigener Handschrift weiterentwickeln.
urbanbnb gibt es seit 1996. Für mich bedeutet das nicht nur, Erfahrung zu übernehmen, sondern auch Verantwortung. Ich möchte verstehen, was unbedingt bleiben soll – und wo wir Dinge neu denken können.
Mein Wunsch ist es, urbanbnb eines Tages zu übernehmen und das weiterzuführen, was meine Eltern aufgebaut haben – mit Respekt vor der Geschichte, aber auch mit meiner eigenen Perspektive.
Vielleicht hat sich also gar nicht so viel verändert.
Ich finde es noch immer spannend, was bei urbanbnb passiert.
Eine Familiengeschichte mit vielen Perspektiven.
Wer mehr über mich, meine Familie und die Geschichte von urbanbnb erfahren möchte, findet hier weitere Einblicke.